Bei vielen Volkskrankheiten (Arthrose, Polyneuropathie usw.) gibt es praktisch keine Therapien, die zu einer langfristigen Heilung führen. Symptomkontrolle ist meistens das (aus Patientensicht unbefriedigende) Ziel.
Bei unseren Therapien konzentrieren wir uns auf - von Unikliniken bestätigten - Therapiestudien mit einer hohen Heilungswahrscheinlichkeit, welche Patienten sogar in Eigenregie durchführen können. Das spart Fahrkosten und -Fahrzeit, sowie weitere Behandlungskosten. Eventuell ist aber gar keine Therapie notwendig.
Grundsätzlich ist es hilfreich zu wissen, das weltweit in der Medizin bei möglichen Krankheitsauslösern naturwissenschaftlich fast ausschliesslich die Biologie „Schuld“ ist (Infektionen, Stoffwechselstörungen, Genetik, Immunsystem, Altersbedingter Verschleiss usw). Das ist eine pragmatische Sichtweise, die aber erst eine rechtssichere Medizin möglich machte, wie hier beschrieben.
Die Erfassung der Krankengeschichte, d.h. der Fragebogen beim Arzt (Anamnese) lässt sich aber noch auf belegbare Risiken erweitern, welche manchmal eine Lösung für die Probleme ermöglichen. Das macht sie interessant aus Patientensicht.
In beiden Fällen könnten Patienten die beste Ursache haben (Heilbar, ohne Risiko von Nebenwirkungen, wie bereits auf der Startseite erklärt). Was bedeutet das ?
In Industriegesellschaften ist ein regelmäßiger Kontakt mit - akut fast immer harmlosen - chemischen Substanzen naturgemäß unvermeidlich. Eine Berücksichtigung eines längeren Kontaktes, der irgendwann symptomatisch werden kann, ist weltweit bekanntlich nicht in eine Grundversorgung integrierbar. Das ist letztlich sogar verständlich, wie hier dargelegt. Um mögliche irreversible „Patientenkarrieren“ zu vermeiden, ist die hohe medizinische Kunst, aus den geschätzt über 10.000 im Tierversuch getesteten Substanzen die plausibelsten zu finden, die zum Lebenslauf und dem Konsumverhalten der Patienten passen.
Bei unerfülltem Kinderwunsch ist der Einfluss von chemischen Niedrigdosisbelastungen auf die Fruchtbarkeit mittlerweile unstrittig. Belege dafür und warum man sogar besonders den Fortpflanzungsprozess als Frühwarnsystem des Körpers auf Umweltfaktoren betrachten kann, haben wir auf der Seite Kinderwunschanamnese detaillierter dargestellt.
Die Datenlage bei anderen Erkrankungen ist weitaus weniger belegt, aber das Prinzip bleibt biologisch plausibel.
Aus den Erfahrungen von über 200 Detail-/Kinderwunschanamnesen gibt es weitere Symptome /Krankheitsbilder, wo ein Expositionsstop belastende Symptome reduzieren und manchmal auch Leid komplett beenden konnte.
Für diese Beschwerden gibt es ebenfalls unabhängige medizinische und /oder juristische Quellen, die wir im Rahmen einer Videosprechstunde zeigen, wenn ein Patient dieses als Symptom im Rahmen der Terminbuchung angegeben hat.
Das bedeutet, das das Prinzip möglich ist und damit naturgemäß im Idealfall auch eine Heilung, wie auf der Startseite dargestellt. Das erfordert naturgemäß eine zeitintensive Recherche im Rahmen der Fallanalyse, um wirklich nahezu jedes mögliche Risiko zu erfassen.
Es klingt ungewöhnlich. Der möglicherweise beste Grundauslöser für Erkrankungen, wie bereits hier dargelegt, konnte weltweit - aus verständlichen Gründen - nicht in eine Grundversorgung integriert werden. Das manchmal ein gezieltes „Weglassen“ bzw. das Stoppen einer Exposition, der Gesundheit förderlicher sein kann, ist wissenschaftlich belegt und auf der Startseite und hier dargestellt.
Er ist sogar besonders interessant, da die Möglichkeit besteht, mehrere belastende Krankheitsbilder (z.B. Herzinsuffizienz und Gastroösophagitis) gleichzeitig abzustellen, wenn eine systemische Belastung erkannt und unterbrochen wird.
Diese Kombination wurde ebenfalls schon klinisch bestätigt, was wir im Rahmen der Videosprechstunde bei Patienteninteresse ebenfalls kurz vorstellen.
Es gibt eine Vielzahl von - unterschiedlich schmerzhaften und lebensverändernden - Operationen, wobei im folgenden nur ein kurzer Überblick gegeben werden kann.
Ja, wobei es immer auf den Einzelfall ankommt. Jede Operation zu vermeiden wäre einerseits ethisch wünschenswert, in privatwirtschaflich geprägten Gesundheitssystemen allerdings ehrlicherweise auch disruptiv.
Krankenhäuser und fast alle ambulanten Praxen haben die Möglichkeit, Operationen mit der Krankenkasse abzurechnen und damit - je nach OP - Erlöse zwischen 2.000 und 20.000 Euro zu erzielen.
Wir haben nicht Möglichkeit, auf diese Behandlungsform auszuweichen, daher können wir uns komplett auf das gleiche Ziel wie die Patientin konzentrieren:
Eine Besserung - möglichst ohne Operation - durch Unterbrechung von plausiblen Belastungspfaden.
Bei dem bereits erwähnten, dramatisch verlaufenden Fall aus der Uniklinik Marburg (1) war ein Stoppen der regelmäßigen Belastungen allerdings nur mit einer (erneuten) Operation möglich.
Wie bereits auf der Startseite erwähnt… Wenn man z.B. bei 40 Beipackzetteln unterschiedlicher Arzneimittelklassen die Nebenwirkungen studiert, findet man den wissenschaftlichen Beleg, das theoretisch jedes Symptom auch durch eine synthetische Verbindung ausgelöst werden kann.
Medikamente sind ebenfalls synthetische, chemische Verbindungen, allerdings mit einem therapeutischen Nutzen.
Bekannte Anamnesebogen beinhalten häufig - außer zu Symptomatik und bestehenden Krankheiten - im wesentlichen Fragen nach durch Patienten beinflussbare Risikofaktoren wie Rauch- und Trinkverhalten, sportlichen Aktivitäten und Körpergewicht. Die anschliessende Diagnostik orientiert sich primär an Biomarkern und pathologisch relevanten Messwerten.
Das Ergebnis: „Schuld“ an den Beschwerden hat fast immer die Biologie bzw. der Patient.
Das ist eine wissenschaftlich abgesicherte Sichtweise und auch ökonomisch verwertbar.
Die Erfolge der ElbUFA Anamnesen beruhen dagegen auf der Tatsache, das wir heute in einer Welt leben, die ohne Chemie nicht mehr vorstellbar ist. Akut haben wir glücklicherweise fast nie etwas zu befürchten.
Eine individuelle, mittelfristige, evtl. sogar multifaktorelle Exposition läßt sich diagnostisch bei über 10.000 kritischen Substanzen nicht (rechtssicher) erfassen. Der einzige hilfreiche Ansatz ist es dann, tiefenbiografisch auf über 25 Seiten die Lebensführung und das Konsumverhalten von Patienten zu analysieren.
Dadurch lassen sich auch wirtschaftlich relevante Expositionsmöglichkeiten von grob geschätzt weit über 1 Billion Euro berücksichtigen, wo belegbare gesundheitliche Risiken existieren, die man fast immer stoppen und vermeiden kann. Dann nutzt man die evolutionären, 100 % nebenwirkungsfreien Regenerationsmöglichkeiten des eigenen Körpers.
Jede einzelne Patientenangabe kann daher den entscheidenden Hinweis geben.
Aus den Erfahrungen von über 200 Detail-/Kinderwunschanamnesen gibt es aber weitere Symptome /Krankheitsbilder, wo ein Expositionsstop belastende Symptome reduzieren und manchmal auch Leid komplett beenden konnte.
Unabhängig von unseren Erfahrungen gibt es aber für diese Beschwerden medizinische und /oder juristische Quellen, die wir im Rahmen einer Videosprechstunde zeigen.
Es gibt sicherlich weitere Krankheiten, wo Niedrigdosisbelastungen ein Trigger oder sogar den Hauptauslöser darstellen. Da diese Fallanalysen aber reine Privatleistungen sind, konzentriert man sich im Patienteninteresse auf Krankheitsbilder, wo
Einerseits ist es nachvollziehbar, das Industriestaaten nur die Biologie als mögliche Ursache in einer Grundversorgung rechtssicher abdecken können, andererseits entsteht dadurch mutmaßlich viel vermeidbares Leid, was irgendwann nicht mehr reversibl ist. Das er dann weiterhin die medizinische Versorgung kostenlos nutzen kann, ist dann aber nur noch ein schwacher Trost,
Jeder kann natürlich die Grundversorgung weiterhin auschlisslich nutzen, sei es, das er dort eine Beschwerdefreiheit erwartet oder auch aus finanziellen Motiven. Man muß dann allerdings auch akzeptieren, das es bei anhaltenden Beschwerden leitlinienkonform zu einer Therapieeskalation kommt. Die Kosten trägt dann weiterhin die Krankenkasse, die zusätzlichen gesundheitlichen Risiken (Medikamente, operative Eingriffe) trägt allerdings ausschliesslich der Patient.
Im Gegensatz zu einem unerfüllten Kinderwunsch, der im Idealfall - ausser einer verständlichen seelischen Belastung - körperlich völlig symptomlos sein kann, sind häufig begleitende Krankheitsbilder wie Endometriose oder Adenomyose mit einer tlw. belastenden Symptomatik assoziert.
Auch die interstitielle Zystitis imponiert mit Blasenschmerzen, einem imperativen Harndrang und hoher Miktionsfrequenz.
Was sie für umweltmedizinische Fallanalysen interessant machen kann, ist die Tatsache, das die Ursachen nicht infektiös sind, konkret bis heute unbekannt. Bei der Endometriose beschreibt das IQWIG, das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen kurz. Warum eine Endometriose genau entsteht, ist noch nicht geklärt (1).
Bei der interstitiellen Zystitis schreibt das Informationsportal des Pharmakonzerns MSD kurz:
Die Ursache der Erkrankung ist unbekannt (2).
Bei unerfülltem Kinderwunsch ist der Einfluss von chronischen Niedrigdosisbelastungen unbestritten. Aus den Erfahrungen von über 200 Detail-/Kinderwunschanamnesen gibt es aber weitere Symptome /Krankheitsbilder, wo ein Expositionsstop belastende Symptome reduzieren und manchmal auch Leid komplett beenden konnte. Die Datenlage ist naturgemäß dünn, aber es gibt für folgende Beschwerden medizinische und /oder juristische Quellen.
Es gibt sicherlich weitere Krankheiten, wo Niedrigdosisbelastungen ein Trigger oder sogar den Hauptauslöser darstellen. Da diese Fallanalysen aber reine Privatleistungen sind, konzentriert man sich im Patienteninteresse auf Krankheitsbilder, wo
Wer aus finanziellen Gründen übrigens weiterhin ausschliesslich die Grundversorgung nutzt, dann ist das ebenfalls zu begrüßen. Er muß allerdings akzeptieren, das es bei anhaltenden Beschwerden leitlinienkonform zu einer Therapieeskalation kommt. Die Kosten trägt dann weiterhin die Krankenkasse, die zusätzlichen gesundheitlichen Risiken (Medikamente, operative Eingriffe) trägt allerdings auschliesslich der Patient.
.jpg)
Der Schwerpunkt der evidenzbasierten Medizin liegt auf der Biologie. Natürlich kann die Biologie kausal eine Erklärung für gesundheitliche Probleme sein (z.B. Infektionen). Bei Hormonstörungen, welche nicht nur bei Unfruchtbarkeit eine dominante Rolle spielen, wird die entscheidende Frage, warum es zu den Hormonschwankungen gekommen ist, fast immer therapeutisch überlagert.
Arzneimitteltherapien haben allerdings immer das Risiko von Neben- und Wechselwirkungen, die man akzeptieren muß.
Jedem Bürger sollte daher bewußt sein, das medizinische Versorgung nicht gleichzusetzen ist mit gesundheitlicher Beschwerdefreiheit.
Jeder Dritte Erwachsene leidet in Deutschland unter gesundheitliche Einschränkungen länger als 6 Monate hat. Das waren zumindestens die Zahlen, welche das RKI 2020 unter 23.000 Bürgern ermittelt hatte. (3)
Medizinethisch besteht der Zielkonflikt, das ein Patientenziel („eine schnelle Heilungsunterstützung“ ) im Widerspruch zu weiteren Versorgungsaufträgen steht, welche widerum in privatwirtschaftlichen Kliniken und Praxen angestrebt wird.
Die meisten Menschen leben heute in Industriegesellschaften, welche naturwissenschaftlich auf Chemie basieren.
Akut ist fast alles harmlos, Einflüsse auf die Gesundheit können sich aber manchmal über eine gewisse Einwirkdauer bemerkbar machen und sind dann schwer zuzuordnen. Da Produktentwicklungen besonders im 19. Jahrhundert immer schneller waren, als sich Erfahrungsräume darüber bilden konnten, mußten solche Risiken externalisiert werden und werden heutzutage epidemologisch reguliert und überwacht.
Die medizinische Grundversorgung der Allgemeinbevölkerung wurde daraufhin in den meisten westlichen Industrienationen auf ein pragmatisches Modell umgestellt.
.jpg)
Das biomedizinische Modell bestimmt seit über 100 Jahren die weltweite Gesundheitspolitik, wie auch das Bundesinstitut für öffentliche Gesundheit beschreibt.
Es ist auch ein wirtschaftlich sehr erfolgreiches Modell, da es sich bei unklaren Beschwerden fast ausschliesslich auf die Biologie (Infektionen. Genetik, Stoffwechslstörungen, Autoimmunprozesse) fokussiert, was umfangreich therapeutisch adressiert werden kann. Gleichzeitig ist in keinem Industriestaat im gesetzlichen Auftrag zur Krankenversorgung eine kausale Lösung bei unklaren Beschwerden verpflichtend.
Auch hier liefert die Pharmakovigalanz (Arzneimittelüberwachung) den wissenschaftlichen Beleg.
Dass ein Medikament bei der ersten Einnahme keine Nebenwirkung zeigt, gilt als Normalfall.
Erst die bewusste regelmäßige Einnahme (also eine therapeutisch intendierte chronische Exposition) führt dann irgendwann zu Nebenwirkungen. Diese Symptome erscheinen allerdings auch, wenn das Medikament vom Körper verstoffwechselt, z.B. über die Niere ausgeschieden wurde. Das bedeutet nicht, dass Medikamente schlecht sind – im Gegenteil. Es zeigt uns nur, dass auch scheinbar harmlose Einflüsse über Zeit biologisch relevant werden können.
Was man bei Medikamenten noch gut über den Beipackzettel zuordnen kann, ist für Industrie-, Umwelt- und Alltagschemikalien zwar genauso plausibel, aber nicht mehr einfach möglich.
Es muss aber niemand Angst haben, da mögliche Symptome, die durch eine oder mehrere chronische Expositionen entstehen, in den allermeisten Fällen eher milder Natur und - ähnlich wie bei Infektionen - häufig auch reversibel sind.
Halten Beschwerden aber länger als 3 Monate an, bedeutet ein solcher Auslöser einen „Weg“ und keine „Wand“.
Im Rahmen einer Grundversorgung bekommt es dann leider häufig das Etikett „chronisch“, was letztlich dann der Beginn einer (möglicherweise doch vermeidbaren) „Patientenkarriere“ ist.
Genau wie bei unerfülltem Kinderwunsch oder Unterbaucherkrankungen gibt es auch hier eine zweite Option.
Entweder findet man keinen primären umweltbezogenen Auslöser, oder es liegt doch ursächlich in der Biologie verortet.
Bei folgenden Beschwerden werden evtl. Eigentherapien besprochen:
Arthrose, Polyneuropathie, Fibromyalgie, Augenerkrankung (Retinitis Pigmentosa), Migräne/Clusterkopfschmerz, Herzinsuffizienz.
Auch hier gilt das Ziel, das die Patienten es grundsätzlich selbst anwenden können, was Fahrkosten und -zeit einsparen kann und die Kosten für die Trainings sich schnell wieder amortisieren können.
Der mögliche Wegfall eines Leidensdruck ist schon nicht mehr mit Geld zu bewerten.
Im Rahmen einer Videosprechstunde geben wir einen kurzen Einblick über das Potential solcher Therapien anhand von Studienergebnissen.
Die Frage kann man nur selbst für sich beantworten:
„Ist es möglich, das in einer Welt, wo jeder Bürger mit tausenden - im Tierversuch getesteten, akut harmlosen - Substanzen in Kontakt kommen kann,
die irgendwann zuviel werden können (wo ein Kontakt aber auch wieder unterbrochen werden kann),
worauf der Körper irgendwann mit Symptomen reagiert,
oder schliesse ich das für mich komplett aus.“
So selten dürfte das gar nicht sein, auch wenn es naturgemäß keine Zahlen geben kann.
Der Professor am Zentrum für unerkannte und seltene Erkrankungen (Zuse) in Marburg hatte in einem Buch über seine interessantesten Fälle geschrieben: In 30 % lag der Auslöser an einer regelmäßigen Belastung. Die Therapie war „Weglassen“. Kausal und ohne Risiko weiterer Nebenwirkungen. Bei grob geschätzt über 10.000 im Tierversuch getesteten Substanzen, mit denen ein Bürger in Kontakt kommen kann, ist eine sichere Einschätzung ab wann, bei wem so etwas symptomatisch werden kann, nicht mehr vollständig möglich.
Wer das aber für sich ausschliesst, kann natürlich auch weitere Medikamente nehmen mit den damit verbundenen langfristigen Risiken. Ob es einem wirklich besser geht, ob ein Verlauf überhaupt gestoppt werden kann und ob man wenig Nebenwirkungen haben wird, kann einem naturgemäß kein Arzt vorhersagen. Der Trost: Die Kosten trägt dann weiterhin weitestgehend die Krankenkasse.
Grundsätzlich ist es hilfreich zu wissen, das die Grundversorgung Grenzen in Bezug auf eine Beschwerdefreiheit hat.
Laut Umfrage des Robert Koch Instituts (RKI) 2021 unter 23.000 Bürgern litten 31 % der Männer und 35,5 % der Frauen unter gesundheitlichen Einschränkungen bei der Bewältigung Ihrer Alltagsaktivitäten länger als 6 Monate (2).
(1) Chronische Kobaltvergiftung 2014 (Spiegel)
Link zur Quelle
(2) GEDA Umfrage 2019/2020 „Gesundheitliche Lage“ (RKI)
Link zur Quelle
Bei ME (Myalgische Enzephalitis) /CFS (Chronic Fatigue Syndrom) ist natürlich auch eine starke Erschöpfung das Leitsymptom, was bereits im Namen erkennbar ist. Hinzu kommt aber mittlerweile auch das PEM, d.h. Post Externitional Malaise (16).
Bezüglich der Ursache schreibt die österreichische Gesellschaft für ME/CFS dazu
Die genaue Ursache von ME/CFS ist noch nicht bekannt. Es scheint aber eine Kombination von genetischen und Umweltfaktoren relevant zu sein. (17)
Da die Ursachen weitestgehend idiopatisch sind, könnte es sogar ein Fall für Detailanalysen sein. Umweltmedizinische bzw. industrielle Cofaktoren könnten zusätzlich Symptome triggern, auch Eigentherapien mit einer verbesserten Blutversorgung sind vielleicht hilfreich.
Es gibt aber bereits einige Ansätze mit einem Medikament namens BC007, was demnächst über Studien beforscht werden soll. Erste Ergebnisse werden ab Anfang 2024 erwartet. (18)
Da wir zusätzlich mit Patienten mit einer offiziellen ME/CFS Diagnose überhaupt noch keine Erfahrung gemacht haben, bitten wir vorerst von Anfragen diesbezüglich abzusehen.
(2) Webseite Umwelt und Gesundheit (RKI)
Link zur Quelle
(1) Biomedizinische Perspektive (BIÖG)
Link zur Quelle
(3) Chemikalien (Umweltbundesamt)
Link zur Quelle
(1) GEDA Umfrage 2019/2020 „Gesundheitliche Lage“ (RKI)
Link zur Quelle
(1) KBV Umfrage 2021 „Chronische Erkrankungen“ (Statista)
Link zur Quelle
(4) Vortrag „Seltene Erkrankungen“ 2017 (YouTube)
Link zur Quelle
(4) Bericht BMJ Metaanalyse 2017 (Ärztezeitung)
Link zur Quelle
(5) Bericht Kernspindiagnostik 2017 (Spiegel)
Link zur Quelle
(7) Fallbeschreibung Kobaltvergiftung 2014 (Ärztezeitung )
Link zur Quelle
(8) Einzelfallberichte Holzschutzmittelvergiftung 1985 (Spiegel )
Link zur Quelle
(8) Probleme von Surrogatmarkern (Gesundheitsinformationen )
Link zur Quelle
(9) Schädliche Fehlanreize im Gesundheitswesen (DLF Kultur )
Link zur Quelle
(10) Cobalt intoxication 2014 (Lancet )
Link zur Quelle
(6) Fallbeschreibung Bleivergiftung 2014 (OpenJur )
Link zur Quelle
(2) Biomedizinische Perspektive (BzGA)
Link zur Quelle