
Der ungewöhnliche Begriff des Trainings beschreibt den Ansatz, das ein Patient möglichst genaue Informationen über hilfreiche Wirkstoffe - abhängig von den Beschwerden - erhalten soll.
Er lernt tlw. die Hintergrundgeschichte der Wirkstoffe kennen, bewertet Studien und wie eine sichere Applikation erfolgen kann. Der hohe Nutzen für den Patienten erschließt sich dann, wenn man die folgende Tatsache berücksichtigt:
Eine Akutversorgung ist wichtig, man sollte aber auch die Grenzen in Bezug auf eine Beschwerdefreiheit kennen.
Ca. 33 % der Erwachsenen in der Bevölkerung leiden länger als 6 Monate an gesundheitlichen Einschränkungen bei der Bewältigung Ihrer Alltagsaktivitäten, wie das RKI 2020 bei einer Befragung unter 23.000 Bürgern ermittelte.(1)
Auf der anderen Seite ist der Bereich Komplementär- oder auch Alternativmedizin grundsätzlich eine Grauzone, es gibt Befürworter, aber der Großteil der Bevölkerung ist eher zurückhaltend. Die Hauptgründe dafür sind Zweifel und Angst.
Für diese skeptischen, aber auch vorsichtigen Menschen wurden diese Eigentherapietrainings entwickelt.
Die Anwendung ist völlig legal, sie dürfen verstänlicherweise mangels Zulassung nicht als Behandlungsform öffentlich in Verbindung mit Beschwerdebildern genannt werden (HWG § 3, §15).
Das Ziel ist, das der Patient nicht wiederkommt, was in einer kompakten Büropraxis möglich ist, in einer klassischen Kassenarztpraxis aber unwirtschaftlich wäre, da dort häufig viele Geräte stehen, die sich amortisieren müssen.
Wenn ein Patient keine externe Therapie für eine Heilungsunterstützung benötigt, dann spart er mittelfristig
was für Berufstätige und besonders Selbstständige sehr wichtig ist und Einsparungen im vierstelligen Bereich bedeuten kann.
Ja, nicht immer findet man eine umweltbezogene Ursache oder eine Abstellung (Expositionsstop) führt nicht zum gewünschten Erfolg. Dann stellen wir ggfs. Wirkstoffe im Rahmen der Kinderwunsch Eigentherapietrainings vor.
Unsere Auswahl an Wirkstoffen bezieht sich fast auschliesslich auf Studienergebnisse, wobei die Herausforderung ist,
nicht patentierbare Wirkstoffe zu finden, die naturgemäß keine Lobby haben und immer einen zweiten Blick Wert sind, wo mögliche Interessenkonflikte herausgefiltert werdne können.
Daraus ergab sich ein Eigentherapiepool von 5 Wirkstoffen, welche alle legal sind. Folgende 2 Studien zeigen das Potential.
Diese werden nach Indikation im Rahmen der Kinderwunsch Eigentherapien vorgestellt und mit dem Patienten besprochen.
Bei einer Sterilisation der Frau werden beide Eileiter durchtrennt oder verödet. Sie gilt als sehr sichere Verhütungsmethode, wenn man keine Kinder mehr haben möchte.
Theoretisch besteht sogar die Möglichkeit, über einen Chirurgen diesen Vorgang wieder rückgängig zu machen, wobei die Erfolgschance eher als gering zu bezeichnen sind und es sowieso eine kostenpflichtige Privatleistung im Gesundheitswesen ist.
Für die körpereigene Biologie, welche die Intention dahinter nicht versteht, ist es primär eine innere Verletzung, die sie selbst versucht, zu 'reparieren'.
Die Wahrscheinlichkeit einer natürliche Rekanalisierung kann mit einem besonderen Wirkstoff beschleunigt werden, dafür existiert eine Studie aus dem Jahre 2008. Dieses war zwar eine Tierstudie, aber dort wurde im Vergleich mit einer Kochsalzlösung eine höhere Rekanalisationsrate nach einer Sterilisation erreicht. Noch aussagefähiger war dabei die höhere Rate der Schwangerschaften, welche 56 % gegenüber 43 % betrug und damit statistisch relevant war.
Wenn man die Wirkstoffe selbst anbietet, würde automatisch ein Interessenskonflikt entstehen, da einerseits ein Lager vorhanden ist, was abverkauft werden muss, andererseits die Produkte grundsätzlich dann positiver dargestellt werden, als sie es evtl. sind.
Die Patientinnen zahlen den Eigenanteil an der vorab geleisteten intensiven Recherche und die aufgewendete Konsultationszeit.
Für relativ wenig Geld können die Wirkstoffe dann später über unterschiedlichste Quellen legal erworben werden.
Diese Sorge ist berechtigt, da das Thema Nebenwirkungen auch bei zugelassenen Arzneimitteln die große Archillesferse sind.
Zum Thema Verträglichkeit lässt sich folgendes sagen: Jeder Trainer ist verpflichtet, diese Substanz während der Vorstellung im Beisein des Patientinnen perOS einzunehmen. Dieses können Sie nicht von einem Arzt verlangen, das er die verschriebenen Arzneimittel auch selbst aus Solidaritätsgründen einnimmt, um die Verträglichkeit zu beweisen.
Man kann soviel sagen, das noch nie jemand bisher die Substanz nicht verwenden wollte.
Nein. Gerade das kompkate Zeitfenster ist eienr der Vorteile gegenüber der Reproduktionsmedizin. Nach der Teilnahme an einem Kinderwunsch Therapietraining hängt der Erfolg im wesentlichen von der regelmäßigen Anwendung dieser Therapien ab. Die Patientin bzw. das Paar kann über Ihre Erfahrungen berichten, was über ein kostenloses Nachsorgegespräch möglich ist.
Langfristiges Ziel ist es, sofern Erfolge von Patienten dokumentiert worden sind, das solche Leistungen irgendwann auch von Ärzten praktiziert werden und es im Idealfall zu einer Kassenleistung wird.
Glücklicherweise gibt es nicht ein Entweder /Oder. Man kann zuerst versuchen, einen natürlichen Weg zu erreichen, indem man Umwelteinflüsse versucht zu ermitteln und auszuschalten und ggfs. mit Eigentherapien das Milieu - besonders bei der Frau - zu verbessern.
Klappt das nicht, kann man auf den technisch, biomedizinischen Weg der Reproduktionsmedizin wechseln. Oder man macht es andersherum. Dann muss man aber bereit sein, vorher viel Zeit und auch Geld zu investieren.
(2) Webseite Umwelt und Gesundheit (RKI)
Link zur Quelle
(1) Gesundheitliche Lage der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland 2019/2020 (RKI)
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(3) Chemikalien (Umweltbundesamt)
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(1) GEDA Umfrage 2019/2020 „Gesundheitliche Lage“ (RKI)
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(1) KBV Umfrage 2021 „Chronische Erkrankungen“ (Statista)
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(4) Vortrag „Seltene Erkrankungen“ 2017 (YouTube)
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(4) Bericht BMJ Metaanalyse 2017 (Ärztezeitung)
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(5) Bericht Kernspindiagnostik 2017 (Spiegel)
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(7) Fallbeschreibung Kobaltvergiftung 2014 (Ärztezeitung )
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(8) Einzelfallberichte Holzschutzmittelvergiftung 1985 (Spiegel )
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(8) Probleme von Surrogatmarkern (Gesundheitsinformationen )
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(9) Schädliche Fehlanreize im Gesundheitswesen (DLF Kultur )
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(10) Cobalt intoxication 2014 (Lancet )
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(6) Fallbeschreibung Bleivergiftung 2014 (OpenJur )
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(2) Biomedizinische Perspektive (BzGA)
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