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FAQ

Kinderwunsch Eigentherapie

Was verbirgt sich hinter dem Begriff Kinderwunsch Eigentherapietraining ?

Der ungewöhnliche Begriff des Trainings beschreibt den Ansatz, das ein Patient möglichst genaue Informationen über hilfreiche  Wirkstoffe - abhängig von den Beschwerden -  erhalten soll.
Er lernt tlw. die Hintergrundgeschichte der Wirkstoffe kennen, bewertet Studien und wie eine sichere Applikation erfolgen kann. Der hohe Nutzen für den Patienten erschließt sich dann, wenn man die folgende Tatsache berücksichtigt:

  1. Niemand im Gesundheitswesen schuldet Ihnen irgendein Ergebnis. Am Ende einer Behandlung können sie lebendig und gesund sein, es ist aber auch das Gegenteil möglich. Risiken von medizinischen Behandlung trägt immer alleine der Patient.
    Daher sind Kenntnisse, über Vor- und Nachteile von Behandlungen essentiell, da es ja um den wichtigsten Bereich für den Menschen geht.

Eine Akutversorgung ist wichtig, man sollte aber auch die Grenzen in Bezug auf eine Beschwerdefreiheit kennen.
Ca. 33 % der Erwachsenen in der Bevölkerung leiden länger als 6 Monate an gesundheitlichen Einschränkungen bei der Bewältigung Ihrer Alltagsaktivitäten, wie das RKI 2020 bei einer Befragung unter 23.000 Bürgern ermittelte.(1)

Auf der anderen Seite ist der Bereich Komplementär- oder auch Alternativmedizin grundsätzlich eine Grauzone, es gibt Befürworter, aber der Großteil der Bevölkerung ist eher zurückhaltend. Die Hauptgründe dafür sind Zweifel und Angst.

  1. Zweifel an der Neutralität von  ‟Influencern” oder Botschaftern, die bestimmte Substanzen positiv in den sozialen Medien darstellen (diese Zweifel werden noch verstärkt, wenn im Hintergrund ein Shop betrieben wird, oder direkt Bestellmöglichkeiten existieren).
  2. Angst, da solche Wirkstoffe nicht das Gefühl einer offiziellen Zulassung vermitteln können und möglicherweise ihrem Körper schaden.

Für diese skeptischen, aber auch vorsichtigen Menschen wurden diese Eigentherapietrainings  entwickelt.
Die Anwendung ist völlig legal, sie dürfen verstänlicherweise mangels Zulassung nicht als Behandlungsform  öffentlich in Verbindung mit Beschwerdebildern genannt werden (HWG § 3, §15).

Warum bieten Sie keine klassischen Therapien an ?

Das Ziel ist, das der Patient nicht wiederkommt, was in einer kompakten Büropraxis möglich ist, in einer klassischen Kassenarztpraxis aber unwirtschaftlich wäre,  da dort häufig viele Geräte stehen, die sich amortisieren müssen.
Wenn ein Patient keine externe Therapie für eine Heilungsunterstützung benötigt, dann spart er mittelfristig

  1. Fahr- und Behandlungszeiten, sowie
  2. Fahr- und  Behandlungskosten

was für Berufstätige und besonders Selbstständige sehr wichtig ist und Einsparungen im vierstelligen Bereich bedeuten kann.

Besteht die Möglichkeit, doch noch eine natürliche Schwangerschaft zu ermöglichen, wenn keine belastenden Auslöser gefunden bzw. abgestellt werden ?

Ja, nicht immer findet man eine umweltbezogene Ursache oder eine Abstellung (Expositionsstop) führt nicht zum gewünschten Erfolg. Dann stellen wir ggfs. Wirkstoffe im Rahmen der Kinderwunsch Eigentherapietrainings vor.  

Gibt es Studien, welche einen möglichen Erfolg der vorgestellten Wirkstoffe bestätigen können ?

Unsere Auswahl an Wirkstoffen  bezieht  sich fast auschliesslich auf Studienergebnisse, wobei die Herausforderung  ist,
nicht patentierbare  Wirkstoffe zu finden, die naturgemäß  keine Lobby haben und immer einen zweiten Blick Wert sind, wo mögliche Interessenkonflikte  herausgefiltert werdne können.
Daraus ergab sich ein Eigentherapiepool von 5 Wirkstoffen, welche alle legal sind. Folgende  2 Studien zeigen das Potential.

  • Fallserie einer InVitro Privatklinik (unerfüllter Kinderwunsch)
    3 Patientinnen  (36 bis 38 Jahre) zwischen  6 und 10 Jahren  Endometriose /Adenomyose  und unerfüllter Kinderwusch.
    Nach zusätzlicher Verwendung eines Wirkstoffes  gelang bei allen 3  Schwangerschaft und Geburt.  
  • Studie einer Uniklinik (Eilterverschluss)´
    Über 100 Patienten  wurden in 2 Gruppen aufgeteilt. Eine bekam die Standard Medikation (Dexamethason, Gentamycin),
    eine andere verwendete einen Wirkstoff aus unserem Pool. Statistisch  signifikante  höhere Schwangerschaftsraten  und geringere Rekanalisationsraten waren in der Gruppe mit dem nicht patentierbaren Wirkstoff.

Diese werden nach Indikation im Rahmen der Kinderwunsch Eigentherapien vorgestellt und mit dem Patienten besprochen.

Besteht auch die Möglichkeit, eine Sterilisation rückgängig zu machen ?

Bei einer Sterilisation der Frau werden beide Eileiter durchtrennt oder verödet. Sie gilt als sehr sichere Verhütungsmethode, wenn man keine Kinder mehr haben möchte.
Theoretisch besteht sogar die Möglichkeit, über einen Chirurgen  diesen Vorgang wieder rückgängig zu machen, wobei die Erfolgschance eher als gering zu bezeichnen sind und es sowieso eine kostenpflichtige  Privatleistung im Gesundheitswesen ist.

Für die körpereigene Biologie, welche die Intention dahinter nicht versteht, ist es primär eine innere Verletzung, die sie selbst versucht, zu 'reparieren'.
Die Wahrscheinlichkeit einer natürliche Rekanalisierung kann  mit einem besonderen  Wirkstoff beschleunigt werden, dafür existiert eine  Studie aus dem Jahre 2008. Dieses war zwar eine Tierstudie, aber dort wurde  im Vergleich mit einer Kochsalzlösung eine höhere Rekanalisationsrate nach einer Sterilisation erreicht. Noch aussagefähiger war dabei die höhere Rate der Schwangerschaften, welche 56 % gegenüber 43 % betrug und damit statistisch relevant war.

Was ist denn der wichtigste Vorteil für den Patienten, das Sie diese Wirkstoffe nicht verkaufen ?

Wenn man die Wirkstoffe selbst anbietet, würde automatisch ein Interessenskonflikt entstehen, da einerseits ein Lager vorhanden ist, was abverkauft werden muss, andererseits die Produkte grundsätzlich dann positiver dargestellt werden, als sie es evtl. sind.  
Die Patientinnen zahlen den Eigenanteil an der vorab geleisteten intensiven Recherche  und die aufgewendete Konsultationszeit.
Für relativ wenig Geld können die Wirkstoffe dann später über unterschiedlichste Quellen legal erworben werden.  

Haben die eingesetzten Substanzen irgendwelche Nebenwirkungen  ?

Diese Sorge ist berechtigt, da das Thema Nebenwirkungen auch bei zugelassenen Arzneimitteln die große Archillesferse sind.

Zum Thema Verträglichkeit lässt sich folgendes sagen: Jeder Trainer ist verpflichtet, diese Substanz  während der Vorstellung im Beisein des Patientinnen perOS einzunehmen. Dieses können Sie  nicht von einem Arzt verlangen, das er die verschriebenen Arzneimittel auch selbst aus Solidaritätsgründen einnimmt, um die Verträglichkeit zu beweisen.  
Man kann soviel sagen, das noch nie jemand bisher die Substanz nicht verwenden wollte.

Sind nach den möglichen Kinderwunschrecherchen weitere Termine erforderlich ?

Nein. Gerade das kompkate Zeitfenster ist eienr der Vorteile gegenüber der Reproduktionsmedizin. Nach der Teilnahme an einem Kinderwunsch Therapietraining hängt der Erfolg im wesentlichen von der regelmäßigen Anwendung dieser Therapien ab. Die Patientin bzw. das Paar kann  über Ihre Erfahrungen berichten,  was über ein kostenloses Nachsorgegespräch möglich ist.
Langfristiges Ziel  ist es, sofern Erfolge von Patienten dokumentiert worden sind, das solche Leistungen irgendwann auch von Ärzten praktiziert werden und es im Idealfall zu einer Kassenleistung wird.  

Muß man sich entscheiden, ob man den Weg über die Reproduktionsmedizin oder eine kombinierte Fallanalyse (Kinderwunschanamnese und Kinderwunsch Therapietraining) machen möchte ?

Glücklicherweise gibt es  nicht ein Entweder /Oder. Man kann zuerst versuchen, einen natürlichen Weg zu erreichen, indem man Umwelteinflüsse versucht zu ermitteln und auszuschalten und ggfs. mit Eigentherapien das Milieu - besonders bei der Frau - zu verbessern.
Klappt das nicht, kann man auf den technisch, biomedizinischen Weg der Reproduktionsmedizin wechseln. Oder man macht es andersherum. Dann muss man aber bereit sein, vorher viel Zeit und auch Geld zu investieren.  

Quellen

(2) Webseite Umwelt und Gesundheit (RKI)
Link zur Quelle

(1) Gesundheitliche Lage der erwachsenen  Bevölkerung in Deutschland 2019/2020 (RKI)
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(3) Chemikalien (Umweltbundesamt)
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(1) GEDA Umfrage 2019/2020 „Gesundheitliche Lage“  (RKI)
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(1) KBV Umfrage 2021 „Chronische Erkrankungen“  (Statista)
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(4) Vortrag  „Seltene Erkrankungen“  2017 (YouTube)
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(4) Bericht BMJ Metaanalyse 2017  (Ärztezeitung)
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(5) Bericht Kernspindiagnostik 2017  (Spiegel)
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(7) Fallbeschreibung Kobaltvergiftung 2014 (Ärztezeitung )
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(8) Einzelfallberichte Holzschutzmittelvergiftung  1985 (Spiegel )
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(8) Probleme von Surrogatmarkern  (Gesundheitsinformationen )
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(9) Schädliche Fehlanreize im Gesundheitswesen  (DLF Kultur )
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(10) Cobalt intoxication 2014 (Lancet )
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(6) Fallbeschreibung Bleivergiftung 2014 (OpenJur )
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(2) Biomedizinische Perspektive (BzGA)
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