Das Kapitel Rauchentwöhnung ist primär als Ergänzung für Paar mit unerfülltem Kinderwunsch gedacht, steht aber theoretsich allen interessierten Menschen offen.
Jeder Bürger hat schon einmal die kassenärztliche Versorgung genutzt und den meisten ging es danach auch besser. Grundsätzlich ist eine Krankenversicherung einerseits dafür da, eine Zahlung von Krankengeld nach 6 Wochen zu leisten, andererseits Kosten im Rahmen von kassenärztlichen Behandlungen zu übernehmen. Es ist wichtig, das es eine Krankenversicherung für die Bevölkerung gibt.
Es ist aber keine Beschwerdefreiheitsversicherung, auch wenn der niedrigschwellige Zugang viele zu dieser Hoffnung verleitet. Diese gibt es leider in keinem Land.
Man sollte auch berücksichtigen, das niemand Ihnen im Rahmen irgendeiner gesundheitsbezogenen Behandlung ein Ergebnis schuldet, es sind alles Dienstverträge, keine Werksverträge. So bleibt es immer eine persönliche Abwägung, was man nutzt und was nicht.
Es ist zwar schon unzählige Male publiziert worden, aber man sollte sich die Vorteile vor Augen führen, wenn man es schafft, das Rauchen aufzugeben.
Es gibt viele Ansätze, nur selten führen sie zum Erfolg. Ohne einen Grundwillen."Jetzt will ich aufhören",
funktioniert aber nichts davon. Vielleicht finden Sie sich hier wieder.
(1) KBV Umfrage 2021 „Chronische Erkrankungen“ (Statista)
Link zur Quelle
(4) Bericht BMJ Metaanalyse 2017 (Ärztezeitung)
Link zur Quelle
(5) Bericht Kernspindiagnostik 2017 (Spiegel)
Link zur Quelle
(7) Fallbeschreibung Kobaltvergiftung 2014 (Ärztezeitung )
Link zur Quelle
(8) Einzelfallberichte Holzschutzmittelvergiftung 1985 (Spiegel )
Link zur Quelle
(8) Probleme von Surrogatmarkern (Gesundheitsinformationen )
Link zur Quelle
(9) Schädliche Fehlanreize im Gesundheitswesen (DLF Kultur )
Link zur Quelle
(10) Cobalt intoxication 2014 (Lancet )
Link zur Quelle
(6) Fallbeschreibung Bleivergiftung 2014 (OpenJur )
Link zur Quelle
(2) Biomedizinische Perspektive (BzGA)
Link zur Quelle